Detailleistung · Strategy & Positioning
Positionierung und Messaging für technische B2B-Unternehmen.
Technische Anbieter unterscheiden sich im Markt oft stärker, als ihre Kommunikation vermuten lässt. Positionierung macht diesen Unterschied sichtbar. Messaging sorgt dafür, dass jede Rolle im Buying Committee die für sie relevanten Argumente erhält.
Kurz gesagt
Positionierung legt fest, für welche Kunden Ihr Angebot die beste Wahl ist und gegen welche Alternative es antritt. Messaging übersetzt das in Kernaussagen, Belege und Formulierungen je Rolle im Buying Committee und je Kanal. Dauer: zwei bis vier Wochen. Das Ergebnis wird sofort in Vertrieb, Website und Kampagnen genutzt.
Definition
Eine Value Proposition ist die präzise Beschreibung des Nutzens, den ein bestimmter Kundentyp durch Ihr Angebot erhält, verglichen mit der besten Alternative. Sie ist aus Sicht des Kunden formuliert und durch Belege gestützt.
01 · Ausgangslage
Woran unklare Positionierung im Alltag sichtbar wird.
Unklare Positionierung zeigt sich selten in einem Strategiepapier. Sie zeigt sich im Vertriebsgespräch, auf der Website und in Ausschreibungen.
Der Vertrieb erklärt jedes Mal anders, was das Unternehmen besonders macht. Die Website zählt Leistungen auf, ohne zu sagen, für wen sie gedacht sind. In Ausschreibungen wird am Ende über den Preis entschieden, weil kein anderer Unterschied erkennbar war.
Eine klare Position löst diese Probleme nicht allein. Sie ist aber die Voraussetzung dafür, dass Marke, Website und Kampagnen dieselbe Aussage verstärken.
Typische Symptome
- Ausschreibungen werden über den Preis entschieden.
- Jeder Vertriebsmitarbeiter beschreibt das Unternehmen anders.
- Der Claim würde auch für Wettbewerber passen.
- Neue Segmente werden mit alten Botschaften angesprochen.
- Das Portfolio lässt sich nicht in einem Satz erklären.
02 · Leistungsumfang
Vom Wettbewerbsvergleich zur Botschaft je Rolle.
- Modul 01
Wettbewerbsanalyse
Strukturierter Vergleich der Aussagen, Belege und Angebote der relevanten Wettbewerber. Sichtbar werden Überschneidungen und freie Positionen.
- Modul 02
Positionierung
Festlegung von Zielkunden, Alternative und Unterschied. Mit Definition der Nicht-Zielgruppe.
- Modul 03
Value Proposition
Nutzenversprechen je Segment, formuliert aus Sicht des Kunden und gestützt durch drei überprüfbare Belege.
- Modul 04
Messaging je Rolle
Kernaussagen für Geschäftsführung, Technik, Einkauf und Anwender. Dazu ein Pricing Narrative für die Preisdiskussion.
- Modul 05
Anwendung
Übertragung auf Website-Startseite, Pitch Deck, Angebotseinleitung und LinkedIn-Profil der Geschäftsführung.
03 · Vorgehen
Vier Schritte bis zur benutzbaren Botschaft.
-
01
Analyse
Interviews mit Vertrieb, Geschäftsführung und Kunden. Auswertung gewonnener und verlorener Aufträge. Wettbewerbsvergleich.
- Wettbewerbsmatrix
- Interview-Auswertung
-
02
Positionierungsworkshop
Gemeinsame Entscheidung über Zielkunden, Alternative und Unterschied. Vorbereitet mit Daten, damit die Diskussion an Fakten geführt wird.
- Positionierungssatz
- Nicht-Zielgruppe
-
03
Messaging
Ausformulierung von Value Proposition, Kernaussagen je Rolle, Belegen und Formulierungsbausteinen.
- Messaging-Architektur
- Belegkatalog
- Pricing Narrative
-
04
Test und Einführung
Test der Aussagen in echten Vertriebsgesprächen und Einweisung des Teams.
- Überarbeitete Endfassung
- Einweisung Vertrieb
04 · Ergebnisse
Was Sie am Ende in der Hand halten.
| Ergebnis | Form | Nutzen im Alltag |
|---|---|---|
| Positionierungsdokument | PDF, 8 bis 12 Seiten | Grundlage für alle Texte |
| Wettbewerbsmatrix | Tabelle | Argumente im Vertriebsgespräch |
| Messaging-Architektur | Dokument je Rolle und Kanal | Einheitliche Sprache in Vertrieb und Marketing |
| Pricing Narrative | Argumentationsleitfaden | Preisgespräche mit dem Einkauf |
| Startseitentext und Pitch-Einstieg | Textentwurf | Sofortige Anwendung |
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Positionierung und Messaging.
Wie viele Personen müssen bei uns mitarbeiten?
Funktioniert Positionierung bei einem breiten Portfolio?
Was passiert mit dem Ergebnis nach dem Projekt?
Wie unterscheidet sich das von der Markenstrategie?
Weiterlesen
Passende nächste Schritte.
Zusammenarbeit
Sprechen wir über Ihre Ausgangslage.
Im ersten Gespräch klären wir in 30 Minuten, wo Ihr Wachstum aktuell stockt und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Danach erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung zum realistischen Rahmen.