Branche 06 · Automotive & Mobility

Wachstum für Automotive und Mobility.

Die Automobilindustrie verändert sich schneller als ihre Lieferbeziehungen. Zulieferer und Engineering-Dienstleister müssen neue Kunden, Märkte und Geschäftsfelder erschließen, oft gleichzeitig.

Kurz gesagt

Zulieferer und Mobilitätsanbieter stehen vor Transformation: neue Antriebe, Software, neue Kunden außerhalb der klassischen OEM-Welt. Wir helfen bei Neupositionierung, Diversifizierung in angrenzende Branchen und dem Aufbau von Account-Based Marketing für wenige, sehr große Zielkunden. Bei Flotten- und Mobilitätslösungen kommt der Aufbau planbarer Nachfrage im Mittelstand hinzu.

  • Automobilzulieferer
  • Engineering
  • Mobilitätslösungen
  • Flottenlösungen
  • Automotive Software
  • E-Mobility

01 · Ausgangslage

Transformation verlangt neue Märkte und neue Botschaften.

Viele Zulieferer haben über Jahrzehnte für wenige große OEMs gearbeitet. Marketing spielte eine kleine Rolle, weil Aufträge über Key Accounts und Ausschreibungen kamen.

Mit dem Wandel zu neuen Antrieben und softwaredefinierten Fahrzeugen fallen Produktlinien weg, und neue entstehen. Gleichzeitig suchen viele Unternehmen Kunden in Maschinenbau, Medizintechnik oder Energie, um unabhängiger zu werden.

Das erfordert eine Positionierung, die Kompetenzen jenseits des bisherigen Produkts beschreibt, und einen Akquiseprozess für Märkte, in denen das Unternehmen noch unbekannt ist.

Typische Ausgangslagen

  • Wegfall klassischer Produktlinien
  • Diversifizierung in neue Branchen
  • Abhängigkeit von wenigen OEMs
  • Neues Software- oder E-Mobility-Angebot
  • Engineering-Kapazitäten suchen neue Auftraggeber

02 · Kaufprozess

Wer entscheidet und worauf es ankommt.

Bei OEMs und Tier-1-Kunden entscheiden Lieferantenfreigaben, Qualifikation und Key-Account-Beziehungen. In neuen Märkten fehlt oft die Bekanntheit.

Typisches Buying Committee

Entwicklung und Engineering
Bewertet technische Kompetenz und Entwicklungspartnerschaft.
Einkauf und Lieferantenmanagement
Prüft Freigaben, Kosten und Lieferfähigkeit.
Qualitätsmanagement
Achtet auf Zertifizierungen und Prozesse.
Flotten- und Mobilitätsmanagement
Entscheidet bei Flottenlösungen über Kosten und Betrieb.
Geschäftsführung
Bewertet strategische Partnerschaft und Risiko.

03 · Schwerpunkte

Wie wir in diesem Markt arbeiten.

Die Growth Architecture bleibt dieselbe. Gewichtung und Reihenfolge der Disziplinen richten sich nach dem Markt.

  • Strategy & Positioning

    Neupositionierung

    Kompetenzen jenseits des bisherigen Produkts beschreiben und neue Zielbranchen priorisieren.

  • Brand & Authority

    Engineering-Kompetenz zeigen

    Technische Case Studies, Fachbeiträge und Auftritte auf Fachveranstaltungen.

  • Digital Experience

    Kompetenzorientierte Website

    Seiten nach Fähigkeiten und Anwendungen statt nach Teilenummern.

  • Demand Generation

    ABM für große Accounts

    1:1-ABM für OEMs und Tier-1-Kunden, 1:few für neue Zielbranchen.

  • Revenue Operations

    Pipeline für neue Märkte

    CRM-Struktur für neue Segmente, Chancen und lange Entwicklungsprojekte.

Die vollständige Methodik steht auf der Seite Ansatz. Typische Ausgangslagen mit strategischer Antwort finden Sie im Playbook.

Häufige Fragen

Häufige Fragen aus diesem Markt.

Wir haben immer über Key Accounts verkauft. Warum Marketing?
Weil neue Märkte und neue Kunden Sie noch nicht kennen. Marketing sorgt dafür, dass Ihr Vertrieb dort mit Vorwissen beim Kunden ankommt.
Wie funktioniert ABM bei OEMs?
Mit tiefem Account Research, Inhalten für die relevanten Fachbereiche und enger Abstimmung mit dem Key Account Management. Die Zahl der Accounts ist klein, der Wert je Account hoch.
Unterstützen Sie auch E-Mobility- und Flottenanbieter?
Ja. Dort geht es häufiger um planbare Nachfrage im Mittelstand und um die verständliche Darstellung von Gesamtkosten und Betrieb.

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Passende Leistungen und nächste Schritte.

Zusammenarbeit

Sprechen wir über Ihre Ausgangslage.

Im ersten Gespräch klären wir in 30 Minuten, wo Ihr Wachstum aktuell stockt und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Danach erhalten Sie eine ehrliche Einschätzung zum realistischen Rahmen.

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